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Was Werbebriefings beinhalten sollten |
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- Die Aufgabenstellung
Was ist der konkrete Anlass für die beabsichtigten Werbemaßnahmen? In welchem Umfang und in welchem zeitlichen (Einsatz der Maßnahmen) und finanziellen Rahmen (Budget) soll geworben werden?
- Konkrete Kommunikationsziele
Man unterscheidet zwischen qualitativen und quantitativen Kommunikationszielen. Qualitative Ziele sind z. B. Image- und Sympathiewerte, Quantitative Ziele Bekanntheitsgrad, Verkaufsergebnisse oder neu gewonnene Interessenten. Ziele, deren Erreichung nicht messbar ist, lassen später keine Rückschlüsse auf Erfolg oder Misserfolg einer Kampagne zu.
- Zielgruppen für das Angebot
Auch wenn für ein Angebot bzw. eine Firma Kunden beider Geschlechter und jedes Alters in Frage kommen, gibt es Eigenschaften, die die Mehrzahl der (potenziellen) Käufer gemeinsam haben. Diese Eigenschaften beschreiben jenen Personenkreis, den man "Zielgruppe" nennt.
- Rahmenbedingungen
Die meisten Unternehmen haben ein professionell gestaltetes einheitliches Erscheinungsbild (Corporate Design). Dieses sollte natürlich auch in allen Werbemaßnahmen erkennbar sein. Andere Rahmenbedingungen, die das Briefing enthalten sollte sind Medien, unbedingt bzw. keinesfalls zu nutzen sind, Mehrsprachigkeit oder bestimmte Pflichtinhalte.
- Dokumentation
Je mehr ein Kreativer über seinen Auftraggeber, dessen Kunden und Mitbewerber weiß, desto besser. Neben Marketingplänen und Corporate-Design-Richtlinien stellen umsichtige Marketingverantwortliche daher noch eine Reihe anderer Infos zur Verfügung. Zum Beispiel frühere Werbemittel, aktuelle Marktforschungsergebnisse (soweit vorhanden) und gesammelte Unterlagen von wichtigen Mitbewerbern.
WKO
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